Hummus

Ich liebe Hummus – geht es euch auch so? Dann ist es an der Zeit ihn mal selbst zu machen…

Vor einigen Jahren hat man Hummus bei uns noch relativ schwer bekommen. Meine ‚Liebe‘ ging so weit, dass mir eine Freundin, die in Wien lebt, mich regelmäßig kiloweise mit Hummus vom Naschmarkt versorgte. Ja ihr habt richtig gelesen, kiloweise 🙂 Jetzt ist Hummus ja schon so gut wie überall erhältlich. Aber ich wollte es mal selbst ausprobieren und muss sagen, ich glaube ich verzichte ab jetzt auf den gekauften. Da ich recherchierte, dass man Hummus einfrieren kann, habe ich gleich eine große Portion gemacht. Probiert´s mal aus.


1 kg Kichererbsen (ungekocht)
6-7 EL Olivenöl
1 Knoblauch
3-4 EL Paprikapulver
125 dag Tahin / Sesampasta
2-3 EL Salz
3-4 EL Kümmel
3-4 Zitronen
etwas Wasser


Ich habe ungekochte Kichererbsen gekauft (1kg) und diese laut Verpackung zuerst in Wasser für ca. 10-12 Stunden eingeweicht, abgespült und danach in Wasser mit etwas Salz für 150 Minuten köcheln lassen, bis sie etwas weicher wurden.

Da mein neuer Mixer / Smootiemaker nicht allzu groß ist, musste ich den Hummus portionsweise wie folgt machen (ihr könnt aber natürlich auch alles auf einmal zubereiten):

Ca. 250g Kichererbsen mit 2 Knoblauchzehen, 2-3 EL Tahin, 1 EL Paprikapulver, 1 EL Kümmel, 1 EL Salz, Saft einer Zitrone, 2 EL Olivenöl und etwas Wasser in den Mixer geben. Ich musste die Masse immer wieder gut umrühren ( je nachdem wie gut euer Mixer ist) und auch etwas mit Gewürzen abschmecken und Wasser bzw. Olivenöl beigeben um eine gute Konsistenz – ca. wie Kartoffelpüree – zu bekommen.

Wie bereits erwähnt, kann man Hummus einfrieren und immer wieder portionsweise auftauen – gut umrühren und eventuell etwas Olivenöl beigeben.

Gutes Gelingen!

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